Haarausfall ist ein Problem, das überwiegend Männer betrifft. Bereits im Alter von 25 Jahren beginnen lokale Regionen, im Haarbesatz lichter zu werden. Ein Ausdruck dessen sind die so genannten "Geheimratsecken", die sich zum Teil bereits in diesem Alter bilden. Im Alter von über 50 Jahren leidet bereits jeder zweite Mann an Haarausfall (sog. androgenetische Alopezie).
Naturgemäß fühlen sich viele Betroffene dadurch unsicher, unattraktiv und entwickeln immer mehr eine Unzufriedenheit mit ihrem Erscheinungsbild. Helfen kann dabei eine Haartransplantation: Hierzu wird von einem Haar tragenden Areal, in der Regel z.B. vom Hinterkopf, ein Streifen Haut- und Unterhautgewebe entnommen; in einem zweiten Schritt werden dann die Haarwurzeln einzeln herausgetrennt und Stück für Stück in die lichten Areale verpflanzt.
Hierdurch wird die ursprüngliche Haardichte wieder hergestellt, dabei muss natürlich auf eine einheitliche Ausrichtung der Haare, d.h. Wachstumsrichtung geachtet werden, um ein natürliches Erscheinungsbild zu wahren. Schonend kann in jedem Fall ohne einen größeren operativen Aufwand für den Patienten wieder ein wesentlich dichteres Haar hergestellt werden.
