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Mitgliedschaft in Verbänden

Alles, was schön macht, unter einem Dach!

Unsere Fachärzte und Spezialisten sind Mitglied in folgenden Verbänden:


Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)

Mitglied sind: Dr. Pohl, Dr. Entezami und Dr. Rupprecht

Die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen, kurz DGPRÄC, ist offizieller Vertreter der deutschen Plastischen Chirurgie und vertritt die allgemeinen und berufspolitischen Interessen der Plastischen Chirurgie.

Zweck und Aufgabe der DGPRÄC ist die Entwicklung und Erhaltung der Plastischen Chirurgie in Deutschland als selbständige Monospezialität. Dazu gehört:

• Die Förderung der Plastischen Chirurgie in praktischer und wissenschaftlicher Hinsicht.
• Die Forschung und Entwicklung von Techniken, Methoden und Fähigkeiten.
• Sicherung und Entwicklung der Ausbildung zum Plastischen Chirurgen.
• Etablierung von Qualitätsstandards der Plastischen Chirurgie.
• Weiterbildung zum Facharzt der Plastischen Chirurgie, was die Qualifizierung der Mitglieder auf breiter Basis ermöglicht.
• Ärztliche Fortbildung von ausgebildeten Fachärzten, zur Sicherung der Qualität der DGPRÄC-Mitglieder.

Die DGPRÄC ist Mitglied im internationalen Dachverband der Plastischen Chirurgen, der International Confederation of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery IPRAS.

Bei unseren Mitgliedern sind Sie in guten Händen. Während in den meisten anderen Gesellschaften das Interesse an der Plastischen Chirurgie für die Aufnahme ausreicht, müssen unsere ordentlichen Mitglieder die Facharztausbildung von mindestens 6 Jahren erfolgreich mit Prüfung abgeschlossen haben. Zudem ist Vorraussetzung für die Aufnahme die Bürgschaft von drei ordentlichen Mitgliedern. Sie können deshalb sicher sein, dass alle Mitglieder unserer Gesellschaft eine solide Ausbildung durchlaufen haben.

>> zur DGPRÄC


Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC)

Mitglied ist: Dr. Pohl 

Die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen ist die größte Fachgesellschaft Ästhetischer Chirurgen in Deutschland. Unsere Mitglieder sind sowohl niedergelassene Ärzte als auch Klinikärzte auf dem Fachgebiet der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie.

Wenn Sie sich für eine ästhetische Operation interessieren oder sich bereits dafür entschieden haben, klären Sie unsere Mitglieder offen über Ergebnisse und Risiken auf. Sie tragen zu Ihrer gewünschten Sicherheit bei und geben Ihnen die Gewissheit, sich in den Händen der besten Fachleute zu befinden.

Der „Plastische Chirurg“ ist ein anerkannter Facharzt, mit einer Weiterbildungszeit von mindestens sechs Jahren und dementsprechenden Prüfungen.

Die Weiterbildung zum Facharzt für Plastische Chirurgie beginnt nach dem Abschluß des Studiums der Humanmedizin mit dem Erhalt der Approbation als Arzt. In der Weiterbildungsphase muß der Arzt ca. 600 Operationen selbstständig unter Anleitung eines erfahrenen Plastischen Chirurgen durchführen. Nach diesen praktischen Erfahrungen und theoretischen Weiterbildungen muß der Arzt die Facharztprüfung an der jeweiligen Landesärztekammer ablegen. Erst dann erhält der Arzt offiziell den Titel "Facharzt für Plastische Chirurgie". Diese Facharztbezeichnung gibt dem Patienten die Sicherheit, daß der Arzt auch für die Krankheitsbilder auf dem Gebiet der Plastischen Chirurgie ausgebildet wurde.

Es bleibt anzumerken, daß allein der Titel "Facharzt für Plastische Chirurgie" geschützt ist. Andere Bezeichnungen wie "Kosmetischer Chirurg", "Schönheitschirurg" oder "Ästhetischer Chirurg" sind keine geschützten Titel und können von jedem Arzt geführt werden, sagen allerdings nichts über ihre Aus- bzw. Weiterbildung aus.

>> zur VDÄPC


Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)

Mitglied ist: Dr. Schomburg

vereinigt als medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft heute über 10.000 Mitglieder. Nach ihrer Satzung hat sie die Aufgabe, "... Ärzte zur gemeinsamen Arbeit am Ausbau und Fortschritt der Anästhesiologie, lntensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie zu vereinen und auf diesen Gebieten die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen". Die DGAI ist Mitglied der "World Federation of Societies of Anaesthesiologists" (WFSA), des Zusammenschlusses aller nationalen Anästhesie-Gesellschaften.

Neben der DGAI besteht der "Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V. " (BDA), der die berufspolitischen und wirtschaftlichen Belange der Anästhesisten/-innen in der Bundesrepublik Deutschland vertritt.

DGAI und BDA tragen gemeinsam die "Deutsche Akademie für Anästhesiologische Fortbildung e.V. " (DAAF), die regelmäßig Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen für Anästhesisten durchführt.

Die DGAI veranstaltet jährlich den "Deutschen Anästhesiecongress" (DAC) und richtet darüber hinaus internationale Anästhesiekongresse aus. Mitglieder können an diesen Kongressen zu ermäßigten Gebühren teilnehmen.

Entsprechend der föderalen Struktur der Bundesrepublik Deutschland ist die DGAI in 17 Landesverbände gegliedert, die ihrerseits regionale Fortbildungsveranstaltungen durchführen.

Wissenschaftliche Arbeitskreise, die allen Mitgliedern der DGAI offenstehen, befassen sich mit speziellen wissenschaftlichen und praktisch-klinischen Fragestellungen von Teilbereichen des Fachgebietes wie Kinderanästhesie, Kardioanästhesie, Neuroanästhesie, Regionalanästhesie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie der Geschichte der Anästhesiologie.

Gerade auf den Gebieten Reanimation, Notfall- und Intensivmedizin sowie Schmerztherapie leistet die DGAI noch immer entscheidende Entwicklungsarbeit. Im Gefolge dieser Arbeit ergaben sich enge Berührungspunkte mit anderen wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften. Interdisziplinäre Vereinbarungen und gemeinsame Entschließungen haben die Grundlage für eine zeitgemäße fachübergreifende Kooperation geschaffen.

Die Initiativen zur Organisation der lntensivmedizin und zur Weiterbildung von Krankenschwestern und Krankenpflegern waren richtungsweisende Impulse, die von anderen Fachgesellschaften und schließlich auch von der Deutschen Krankenhausgesellschaft aufgegriffen wurden. Diese Aktivitäten bildeten den Grundstein zum Zusammenschluß aller von der Intensivmedizin berührten wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbände zur "Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin" (DIVI) im Jahre 1977.

Gleichfalls war die DGAI maßgeblich an der Gründung der "Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Schmerztherapie" (DIVS) beteiligt.

Empfehlungen und Richtlinien der DGAI zur Organisation der anästhesiologischen Patientenversorgung, der lntensivmedizin, des Rettungswesens, zur Sicherheit medizin-technischer Geräte, zur Weiterbildung von Ärzten/-innen und Pflegepersonal sowie Leitlinien in der Anästhesiologie und Intensivmedizin haben allgemeine Anerkennung gefunden.

Die DGAI ist anerkannter Gesprächspartner von Ministerien, Behörden, Kammern und Verbänden auf Bundes- und Landesebene.

>> zur DGAI


Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)

Mitglied ist: Dr. Schomburg

Die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) ist die wissenschaftliche Schmerzgesellschaft in Deutschland. Sie wurde am 8.9.1975 während des 1st World Congress on Pain in Florenz als deutsche Sektion der International Association for the Study of Pain (IASP) gegründet.

Die DGSS ist die größte wissenschaftliche Schmerzgesellschaft in Europa; sie hat derzeit 2.924 Mitglieder und ist als gemeinnützige Organisation anerkannt. Ihre Hauptziele sind die Förderung der Schmerzforschung in Deutschland und die Verbesserung der schmerztherapeutischen Versorgung.

Die DGSS richtet den jährlich stattfindenden Deutschen Schmerzkongress aus, vergibt den Förderpreis für Schmerzforschung und bietet zahlreiche Aus-, Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen an.

>> zur DGSS


International Confederation for Plastic, Reconstructive & Aesthetic Surgery (IPRAS)

Mitglied sind: Dr. Pohl, Dr. Entezami und Dr. Rupprecht

Die internationale Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie (IPRAS) ist die Muttergesellschaft der jeweiligen nationalen plastisch-chirurgisch und ästhetischen Gesellschaften - zurzeit aus 99 Ländern. In die IPRAS werden nur anerkannte nationale Gesellschaften aufgenommen, welche von Plastischen Chirurgen gebildet werden. Die Facharztanerkennung als Plastischer Chirurg und die Mitgliedschaft in einer entsprechenden nationalen Gesellschaft ist also eine zwingende Voraussetzung, um in die IPRAS aufgenommen zu werden.

Die IPRAS organisiert internationale Kongresse und Seminare, auf denen sich Plastische Chirurgen aus aller Welt austauschen und ihr Wissen auf den allerneusten, internationalen Stand bringen können.

Außerdem organisiert die IPRAS humanitäre Einsätze und Projekte rund um den Globus, im Zuge derer Plastische Chirurgen aus aller Welt notleidende Menschen unentgeltlich operieren, meist kommen hier rekonstruktive Verfahren zur Anwendung.

>> zur IPRAS

 

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Die Fachärzte der Klinik sind Mitglied in mehreren Fachverbänden. Die Mitgliedschaften belegen deren umfangreiche Ausbildung.